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Viele Menschen leiden unter müden, schweren Beinen, vor allem abends nach einem langen Tag. Durch Wassereinlagerungen schmerzt manchmal jeder Schritt und das Einzige, was hilft, ist hinsetzen und die Füße hochlegen. Kommen dann noch Besenreiser hinzu, deutet sich bereits eine Venenerkrankung an, die sogar zu Krampfadern führen kann.Gerade für Frauen in der „Kurze-Röcke-Saison“ sind die deutlich sichtbaren Blutgefäße eine Belastung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, beugt VENO SL® 300 (Pflichttext) Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe vor und fördert die Durchblutung in den Venen.

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Juckende Beine

Die Haut ist trocken und schuppt und man will einfach nur kratzen, um den Juckreiz zu stillen. Die Ursache von juckenden Beinen kann einfach eine sehr trockene Haut sein. Manchmal steckt jedoch auch eine Venenschwäche dahinter, die unangenehme Folgen haben kann.

frau kratz sich beine
© Stock Photos & Video – stock.adobe.com

Wieso jucken die Beine?

Juckreiz an den Beinen, medizinisch Pruritus genannt, kann verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist die Haut einfach zu trocken und spannt. Gerade durch trockene Heizungsluft in den kalten Monaten trocknet die Haut über den Tag stark aus und beginnt zu jucken. Manchmal liegt sogar eine Hauterkrankung wie Neurodermitis oder Psoriasis vor. Eine Allergie auf ein Duschgel, eine Creme oder ein Waschmittel äußert sich ebenfalls durch lästiges Jucken und Hautausschlag. Sogar eine Erkrankung der Organe oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus verursachen ähnliche Symptome.

Manchmal werden juckende Beine jedoch durch eine chronische Veneninsuffizienz ausgelöst. Sie führt zum Blutstau in den Beinen, oftmals weil die Venenklappen nicht ausreichend funktionieren. Dann kommt es zu einer Stauungsdermatitis, die langfristig behandelt werden sollte. Auch andere Krankheiten der Venen wie Krampfadern können Juckreiz verursachen und sollten medizinisch behandelt werden, da ein erhöhtes Thromboserisiko besteht.

Was ist eine Stauungsdermatitis?

Eine Stauungsdermatitis ist eine Entzündung am Unterschenkel, die durch eine Stauung von Blut und Flüssigkeiten entsteht. Sie kann die Folge einer chronischen Veneninsuffizienz sein und Juckreiz und Schwellungen der Beine verursachen. Eine Stauungsdermatitis tritt meist im Bereich der Knöchel auf, kann sich jedoch über den Unterschenkel bis zum Knie ausbreiten.

Im weiteren Verlauf bildet sich häufig ein Stauungsekzem am Unterschenkel. Die Entzündung der Haut führt neben dem unangenehmen Jucken zu weiteren Symptomen:

  • Schuppenbildung
  • Rötung der Haut
  • Veränderungen der Hautpigmentierung, bräunliche Verfärbung
  • Nässen
  • Krustenbildung
  • Schwellung

Gelegentlich bilden sich Geschwüre, die nur schlecht heilen. Die Folge kann ein offenes Bein sein, dass dringend behandelt werden muss.

Wie behandelt man ein Stauungsekzem?

Die Therapie eines Stauungsekzems zielt in erster Linie auf die Linderung der Beschwerden ab, setzt jedoch auch an der Ursache an. Denn nur, wenn die Venenschwäche behandelt wird, kann auch der Juckreiz dauerhaft beseitigt werden.

Um das Ekzem zu lindern, verschreibt der Arzt Cremes, Salben, Zinkoxid-Pasten oder Kompressen, die von den Patienten auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. In schweren Fällen kann zusätzlich ein Verband notwendig sein, um die Wunde zu schützen. Ist das Ekzem durch eine Bakterieninfektion stark entzündet, können Medikamente und Antibiotika die Therapie unterstützen. Wollen Geschwüre auch nach mehr als drei Monaten nicht abheilen, kann eine Hauttransplantation die letzte Maßnahme sein, um ein Geschwür zu verschließen.

Zur Behandlung der Veneninsuffizienz ist das Hochlagern der Beine notwendig, damit der Abfluss der Flüssigkeiten gefördert wird. Außerdem sind Kompressionsstümpfe oder -verbände ein wichtiger Teil der Therapie.

Was kann ich gegen juckende Beine tun?

Um den Juckreiz richtig behandeln zu können, sollte die Ursache bekannt sein. Ist einfach nur die Haut zu trocken, kann eine reichhaltige Creme bereits Linderung bringen. Für andere Erkrankungen der Haut kann der Hautarzt spezielle Medikamente verschreiben oder eine Therapie empfehlen.

Jucken die Beine, weil die Venen nicht richtig funktionieren und sich das Blut staut, setzt die Behandlung des Juckreizes an der Wurzel an, nämlich den Blutfluss zu verbessern. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Bewegung: Um den Blutstau zu lösen, sollten Sie sich regelmäßig bewegen, spazieren gehen oder Venengymnastik machen. Vermeiden Sie außerdem langes Stehen oder Sitzen.
  • Beine hochlegen: Das Hochlegen der Beine erleichtert den Rückfluss des Blutes aus den Beinen hin zum Herzen
  • Kühlen: Kalte Umschläge und kühlende Gels oder Lotionen lindern den Juckreiz und fördern die Durchblutung der Beine.
  • Kompression: Da die Venen bei einer Insuffizienz nicht ausreichend arbeiten und das Blut aus den Beinen nach oben Richtung Herz transportieren können, muss die Venenfunktion durch Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsverbände unterstützt werden. Sie erhöhen den Druck von außen auf die Gefäßwände und verbessern den Abtransport des sauerstoffarmen Blutes.
  • Medikamente: Um Flüssigkeitsansammlungen und einen Blutstau in den Beinen zu verhindern, eignen sich Medikamente mit dem Wirkstoff Troxerutin wie Veno SL® 300 (Pflichttext). Troxerutin wird aus einem Inhaltsstoff des Japanischen Schnurbaums gewonnen und verbessert die Fließfähigkeit des Blutes. Gleichzeitig werden die Gefäßwände gestärkt und in ihrer Funktion unterstützt.

Achten Sie am besten frühzeitig auf die Gesundheit der Venen. Denn durch vorbeugende Maßnahmen lassen sich Erkrankungen des Venensystems verzögern oder sogar ganz vermeiden.

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